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Gabriele Fischer für Wissenschaftlichen Beirat der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht nominiert

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(Wien, 13-01-2020) Gabriele Fischer, Suchtexpertin der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien, wurde nach zwei Wirkungsperioden neuerlich als Mitglied in den wissenschaftlichen Beirat des European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA) nominiert.

Der wissenschaftliche Beirat der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht besteht aus zwölf WissenschafterInnen aus EU-Ländern mit interdisziplinärer Forschungskompetenz und berät u.a. die EU in wesentlichen strategischen Fragen der Suchterkrankung.

Zur Person
Gabriele Fischer ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie und leitet die Drogenambulanz an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien, sie widmet sich seit 1994 der Suchtforschung. Ihr Forschungsschwerpunkt umfasst das Gesamtspektrum der substanzgebundenen Suchterkrankungen, aber auch die Spielsucht unter Berücksichtigung der Komorbiditäten (z.B. ADHS, geschlechtsspezifische Aspekte).

Gabriele Fischer berät WHO und UNODC (United Nations Office on Drugs and Crime), ist Projektleiterin zahlreicher EU-& NIH-Projekte und ist neben internationalen Aktivitäten wie der Etablierung eines Therapieprogrammes opiatabhängiger Frauen in Afghanistan auch Mitglied des Obersten Sanitätsrates der Republik Österreich.