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Thomas Helbich beim Kongress der Europäischen Society of Breast Imaging mit der Gold-Medaille ausgezeichnet

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(Wien, 07-10-2019) Thomas Helbich, stellvertretender Leiter der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien, wurde beim Kongress der European Society of Breast Imaging (EUSOBI) in Budapest für seine wissenschaftlichen Verdienste mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Die European Society of Breast Imaging würdigte Helbichs Leistungen auf dem Gebiet der Brustkrebs-Bildgebung. In seinem Festvortrag ging er auf die in Zukunft zu erwartenden bildgebenden Methoden in der Brustkrebserkennung ein. Neue funktionale und molekulare bildgebende Methoden, die eine Phänotypisierung der Tumorbiologie ermöglichen, werden präsentiert. Damit wird ein weiterer Schritt in der Umsetzung des werteorientierten Gesundheitswesens mit Prävention, Prädiktion, Prognose und frühzeitiger Diagnose gesetzt.

Zur Person
Thomas Helbich studierte Medizin in Wien und machte seine Facharztausbildung im Fach der Radiologie. Forschungsaufenthalte führten in an das Center for Pharmaceutical and Molecular Imaging (CPMI) der University of California (San Francisco). Nach seiner Funktion als stellvertretender Leiter der Abteilung für chirurgische Diagnose (2005 bis 2007) an der MedUni Wien übernahm er von 2007 bis 2008 eine Professur als Leiter des Breast Imaging Departments an der Abteilung für Radiologie der University of Toronto. Seit 2008 leitet Thomas Helbich als zweiter stellvertretender Leiter der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien hier die Abteilung für Molecular und Gender Imaging. In dieser Funktion ist er auch Leiter des Preclinical Imaging Lab (PIL). Thomas Helbich ist Träger zahlreicher Auszeichnungen und Mitglied mehrerer internationaler Fachgesellschaften.