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Abgeschlossene Forschungsprojekte

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  • Tumorimmunologie von Hirnmetastasen
    Anna Berghoff, Universitätsklinik für Innere Medzin I
  • Durchblutung des Auges bei PatientInnen mit kolorektalen Tumoren vor und nach der Behandlung mit anti-angiogener Therapie
    Thorsten Füreder, Universitätsklinik für Innere Medzin I
  • Tumorspezifische Aktivierung von klinisch zugelassenen Tyrosinkinase-Hemmern durch Cathepsin B
    Petra Heffeter, Institut für Krebsforschung
  • Functional characterization of epigenetically silenced genes L1TD1 and ZNF677 in non-small cell lung cancers
    Gerwin Heller, Universitätsklinik für Innere Medzin I
  • Molekulare Mechanismen der Resistenzentwicklung bei anti-EGFR Therapie beim Kopf-Hals Plattenepithelkarzinom
    Martin Holcmann, Institut für Krebsforschung
  • Neue Aspekte in der Verabreichung von IMiDs bei Schleimhaut-assoziiertem lymphatischem Gewebe
    Barbara Kiesewetter, Universitätsklinik für Innere Medzin I
  • Antitumorale Aktivität von KP46 in Funktion von p53
    Karin Nowikovsky, Universitätsklinik für Innere Medzin I
  • EXACT: Extended Analysis for Cancer Treatment
    Gerald Prager, Universitätsklinik für Innere Medzin I
    "Gezielte Attacke auf die Tumorzelle" Artikel zur EXACT-Studie in "Die Presse" vom 3. Oktober 2013, zum Download
  • Etablierung eines multizentrischen Registers für schwerkranke KrebspatientInnen auf Intensivstationen
    Peter Schellongowski, Universitätsklinik für Innere Medzin I
  • Präklinische Evaluation und funktionale Analyse von Gliotoxin, einem wirksamen Hemmstoff des NOTCH-Rezeptors bei chronischer lymphatischer Leukämie
    Medhat Shehata, Comprehensive Cancer Center

Broschüre über diese geförderten Projekte zum Download

Das Glioblastom stellt einen immer häufiger auftretenden, äußerst aggressiven Hirntumor dar, der nur sehr schwer behandelbar ist. Folglich führt dieser Tumor in den meisten Fällen sehr rasch zum Tod der Patienten. Ziel des Projektes ist es, die molekularen Grundlagen der Therapieresistenz und der Aggressivität dieses Tumors mit Hilfe modernster molekular-genetischer Technologien zu entschlüsseln und, auf den gewonnenen Daten basierend, neue Therapiestrategien zu entwickeln.

Kira Brämswig und Gerald Prager untersuchen mit der Neubildung von Blutgefässen (Angiogenese) einen Vorgang, der einen wichtigen Bestandteil der Entstehung von Krebserkrankungen bildet. Bisher klinisch verwendete anti-angiogenetische Therapien konnten nur teil- und im Krankheitsverlauf zeitweise befriedigende Erfolge in der Krebsbehandlung erzielen. Ein besseres Verständnis des funktionellen Mechanismus bestimmter Tumormarker auf ein pro-angiogenetisches Verhalten von Endothelzellen stellt die Grundvorraussetzung für neue therapeutische Ziele in der anti-angiogenetischen Tumotherapie dar. 

Cetuximab (Erbitux®) ist ein monoklonaler Antikörper der gegen den epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor (Epidermal Growth Factor Receptor, EGFR) gerichtet ist. Kürzlich konnte gezeigt werden, dass Cetuximab in Kombination mit Chemotherapie die Überlebenszeit von Patienten mit NSCLC signifikant verlängert. Cetuximab wird daher zukünftig die Therapie des NSCLC wesentlich beeinflussen. Aufgrund von bereits vorhandenen oder im Lauf der Therapie erworbenen Resistenzen profitieren nicht alle Patienten von dieser Behandlung. Das Projekt soll dazu beitragen, die klinisch relevanten Resistenzmechanismen der Cetuximab-Therapie bei Patienten mit NSCLC zu charakterisieren und zukünftig eine Auswahl von Patienten für diese Behandlungsoption ermöglichen.

Das Melanom ist die bösartigste Form von Hautkrebs und seine Häufigkeit hat in den letzten Jahren  stark zugenommen. Es bildet früh Metastasen und ist dann mit den vorhandenen Medikamenten nur schwer zu therapieren. Im Projekt von Michael Grusch und KollegInnen wird die Wirkung einer neuen Klasse von Substanzen untersucht, die spezifi sch den Rezeptor des für Melanomzellen essenziellen Fibroblasten Wachstumsfaktors (FGF) blockieren.

Das Multiple Myelom (MM) ist eine Krebserkrankung des Knochenmarks, welche durch einen sehr unterschiedlichen klinischen Verlauf gekennzeichnet ist. Um dies besser verstehen zu können, sollen in diesem Projekt die Merkmale der Myelomzellen hinsichtlich ihrer Produktion verschiedenster Eiweiss- und Botenstoffe untersucht werden. Dadurch erwarten sich die WissenschafterInnen nicht Aufschlüsse über die Krankheit, sondern auch darüber, welche Muster zu bestimmten Therapien (Chemotherapie, zielgerichtete Substanzen) passen.

Katrina Vanura beschäftigt sich mit dem Enzym UGT2B17, das in der chronischen lymphatischen Leukämie ein neuer Prognosefaktor ist. PatientInnen mit einer hohen Expression des entsprechenden Gens scheinen weit schlechter auf die standardisierten Behandlungen anzusprechen. Kartina Vanura und ihr Team untersuchen anhand einer größeren PatientInnengruppe, welche Rolle das Enzym für die Chronisch Lymphatische Leukämie und auch das Multiple Myelom spielt.

  • Detektion methylierter Tumor-DNA im Serum als Marker bei Krebserkrankungen
    Alexandra Cee und Team
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  • Therapie-Optimierung von Tumoren und Leukämien mit dem Hitzeschockprotein 32
    Karoline V. Gleixner und Team
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  • Genetische Polymorphismen in DNA Reparaturgenen und Dickdarmkrebs-Risiko
    Andrea Gsur und Team
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  • Die Rolle von Deletionen auf Chromosom 20q in Myeloproliferativen Erkrankungen
    Roland Jäger, Tiina Berg, Robert Kralovics
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  • Identifikation und Modulation von Mikro-RNAs als Träger der Chemoresistenz
    Robert Mader, Johannes Grillari, Walter Berger
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  • CD98, ein neues therapeutisches Target in der Onkologie
    Gerald Prager und Team
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  • Molekulare Mechanismen der Aktivität von ErBB Inhibitoren in Krebszellen
    Michael Grusch und Team
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  • Zusammenhang zwischen Hypoxie und Telomeraseaktivität bei astrozytären Tumoren WHO Grad II bis IV
    Klaus Holzmann und Team
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  • Funktionelle Analyse von N33 (TUSC3), ein Gen mit hoher prognostischer Bedeutung beim Ovarialkarzinom
    Michael Krainer und Team
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  • Stammzellen In Darmkrebs Und Seiner Vorstufe – Den Darmpolypen
    Brigitte Marian und Team
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  • Inhibierung des PI3-Kinase Signaltransduktionsweges unter Berücksichtigung des lymphoiden „Microenvironments“ als innovative Behandlungsstrategie bei der B-Zell chronisch lymphozytischen Leukämie
    Medhat Shehata und Team
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  • Hämoxygenase 1 (HO-1) als Therapeutisches Ziel in soliden Tumoren und Leukämien
    Peter Valent und Team
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  • Entwicklung eines dreidimensionalen Tumormodells
    Ansgar Weltermann und Team
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  • Identifizierung von durch epigenetische Mechanismen regulierten Genen in Bronchialkarzinomen
    Sabine Zöchbauer-Müller und Team
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